Welche NAS kaufen? Synology, UGREEN oder Selbsthosting im Vergleich

März 28, 2026 | Backup NAS | 1 Kommentar

Synology Ratgeber 1 Bay, 2 Bay, 4 Bay oder 5 Bay
Synology Ratgeber 1 Bay, 2 Bay, 4 Bay oder 5 Bay

Wer zu Hause endlich Ordnung in Fotos, Dokumente, Backups und Dateien bringen möchte, landet früher oder später bei der Frage nach einer NAS. Gerade für Einsteiger und Nutzer mit etwas mehr Technikverständnis ist das Thema spannend, weil eine moderne NAS heute weit mehr kann als nur Daten speichern. Viele Systeme lassen sich mittlerweile auch für Docker-Anwendungen, private Cloud-Dienste oder digitale Dokumentenablage nutzen.

Synology bietet mit DSM und dem Container Manager ein bewusst benutzerfreundliches NAS-Ökosystem, UGREEN positioniert seine NASync-Serie mit UGOS Pro ebenfalls klar in Richtung Apps, Container und Virtualisierung, und im Selbsthosting-Bereich stehen mit OpenMediaVault, Proxmox und TrueNAS besonders flexible Plattformen bereit.

In diesem Artikel schauen wir uns drei Wege an, die für private Nutzer besonders relevant sind. Erstens klassische Synology-NAS, zweitens UGREEN-NAS mit 2 oder 4 Bays und drittens Selbsthosting mit OpenMediaVault, Proxmox oder TrueNAS. Außerdem gehen wir darauf ein, wann Docker mit Diensten wie Paperless-ngx oder Nextcloud interessant wird und für wen welche Lösung am besten passt.


Warum eine NAS für Zuhause überhaupt sinnvoll ist

Eine NAS ist für viele Haushalte der logische nächste Schritt, wenn externe Festplatten, verstreute Dateien und unterschiedliche Cloud-Speicher anfangen zu nerven. Statt Daten auf mehreren Geräten zu verteilen, liegt alles zentral an einem Ort. Das ist praktisch für Familienfotos, wichtige Unterlagen, automatische Computer-Backups, gemeinsame Ordner und den Zugriff von mehreren Geräten im Haushalt.

Dazu kommt: Viele aktuelle NAS-Systeme sind heute kleine Heimserver. Sie speichern also nicht nur Daten, sondern können auch Anwendungen ausführen. Bei Synology übernimmt das beispielsweise der Container Manager, bei UGREEN wird in UGOS Pro ebenfalls mit Docker-Projekten, Containern und sogar virtuellen Maschinen gearbeitet. Genau deshalb lohnt sich der Blick auf die Möglichkeiten hinter dem reinen Datenspeicher.


2-Bay oder 4-Bay: Was ist für Einsteiger sinnvoll?

Für viele Einsteiger ist eine 2-Bay-NAS ein sehr guter Start. Zwei Einschübe reichen oft aus, um wichtige Daten mit Redundanz zu speichern und ein sauberes Setup für Backups, Fotos und Dokumente aufzubauen. Wer vor allem eine einfache, zuverlässige und überschaubare Lösung sucht, macht mit 2 Bays oft nichts falsch.

Eine 4-Bay-NAS wird dann interessanter, wenn mehr geplant ist. Das gilt zum Beispiel bei großen Foto- und Videosammlungen, mehreren Nutzern, mehreren parallelen Diensten oder dem Wunsch nach mehr Reserve für die nächsten Jahre. Gerade wenn zusätzlich Docker-Container, Medienserver oder private Cloud-Lösungen laufen sollen, bringt eine 4-Bay-Lösung meist mehr Flexibilität bei Speicher, Leistung und späteren Erweiterungen. Proxmox hebt bei seinen Storage-Funktionen allgemein hervor, wie flexibel sich unterschiedliche Speicherarten und Workloads kombinieren lassen, was sinngemäß auch zeigt, warum größere Speicher-Setups im Heimbereich schneller sinnvoll werden können.

Wichtig bleibt aber in jedem Fall: RAID ist kein Backup. Eine NAS schützt nicht automatisch gegen versehentliches Löschen, Malware, Feuer, Defekte am Gerät oder andere Ausfälle. Wer wirklich wichtige Daten speichert, sollte zusätzlich immer ein externes oder ausgelagertes Backup einplanen.


Synology NAS: Der einfache und runde Einstieg

    Synology ist für viele der bekannteste NAS-Hersteller im privaten Umfeld. Der große Vorteil liegt vor allem in DSM, also dem DiskStation Manager. Synology beschreibt DSM und die zugehörigen Erweiterungen bewusst als benutzerfreundliche Plattform mit klarer Oberfläche und modularen Funktionen. Genau das ist der große Pluspunkt für Einsteiger: Die Einrichtung wirkt meist deutlich zugänglicher als bei offeneren Selfhosting-Lösungen.

    Wer eine Synology 2-Bay-NAS kauft, bekommt meist ein sehr stimmiges Gesamtpaket für:

    • zentrale Dateiablage
    • automatische Backups
    • Foto- und Dokumentenverwaltung
    • Benutzer- und Freigabeverwaltung
    • einfachen Fernzugriff
    • erste Container-Projekte je nach Modell

    Besonders spannend ist der Container Manager. Synology beschreibt ihn als schlanke Virtualisierungslösung, mit der sich Container, Images und Projekte inklusive Compose-Dateien verwalten lassen. Für viele Nutzer ist das genau der Punkt, an dem aus einer NAS ein kleiner Homeserver wird. Paperless-ngx, kleinere Webdienste oder andere Docker-Anwendungen lassen sich damit je nach Modell und Ressourcen gut ergänzen.

    Für wen passt Synology besonders gut? Vor allem für Nutzer, die ein System wollen, das möglichst unkompliziert funktioniert. Wer nicht tief ins Basteln einsteigen möchte, aber trotzdem mehr als nur Netzwerkspeicher sucht, ist hier oft richtig. Gerade im 2-Bay-Bereich ist Synology deshalb für viele Haushalte eine der sichersten Empfehlungen.

    Der Nachteil ist meist nicht die Funktion, sondern eher das Preis-Leistungs-Verhältnis. Synology ist oft stark bei Software, Komfort und Alltagstauglichkeit, aber nicht immer die günstigste Lösung, wenn man nur auf die reine Hardware schaut. Genau deshalb schauen viele inzwischen auch auf UGREEN.

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    UGREEN NAS: Interessant für Preis-Leistung und moderne Features

      UGREEN ist im NAS-Markt vergleichsweise jung, hat aber schnell Aufmerksamkeit bekommen. Das liegt vor allem daran, dass die Geräte bewusst mit moderner Hardware, Apps, Docker-Möglichkeiten und teilweise auch Virtualisierung beworben werden. UGREEN nennt auf seinen NAS-Seiten UGOS Pro, System-Apps, VM-Funktionen sowie Container- und Projekt-Updates ausdrücklich als Teil des Systems. In den Update-Hinweisen werden sogar Benachrichtigungen und One-Click-Updates für Container und Docker-Projekte genannt.

      Das macht UGREEN gerade für Nutzer spannend, die etwas mehr Technik möchten, aber nicht sofort komplett selbst hosten wollen. Eine UGREEN-NAS kann also ein Mittelweg sein: einfacher als ein komplett eigenes Server-Setup, aber oft offener oder hardwareseitig attraktiver als klassische Fertiglösungen.

      Eine UGREEN 2-Bay-NAS kann gut passen, wenn du:

      • eine moderne NAS für Zuhause suchst
      • Daten speichern und zusätzlich erste Docker-Dienste nutzen willst
      • etwas experimentierfreudiger bist
      • auf gute Ausstattung achtest

      Eine UGREEN 4-Bay-NAS lohnt sich eher, wenn du:

      • mehr Reserve für die Zukunft willst
      • mehrere Dienste parallel planst
      • große Datenmengen sichern möchtest
      • mehr Flexibilität bei Kapazität und Aufrüstung suchst

      UGREEN ist deshalb vor allem für Nutzer mit ein bisschen Ahnung interessant. Wer sich nicht vor Menüs, Apps und Containern scheut, bekommt hier eine spannende Alternative. Im Alltag hängt viel davon ab, wie ausgereift und angenehm man das jeweilige System persönlich empfindet. Synology liegt beim reibungslosen Einsteiger-Erlebnis oft weiter vorne, UGREEN wirkt dafür auf viele Nutzer hardwareseitig besonders interessant.

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      Selbsthosting mit OpenMediaVault, Proxmox oder TrueNAS

        Wer noch freier sein möchte, landet beim Selbsthosting. Statt eine klassische Fertig-NAS zu kaufen, nutzt man eigene Hardware und installiert selbst ein passendes System. Das kann ein Mini-PC, ein alter Rechner, ein sparsamer Homeserver oder spezielle NAS-Hardware sein.

        OpenMediaVault

        OpenMediaVault ist eine beliebte Lösung für Nutzer, die eine relativ schlanke und gut verständliche NAS-Plattform möchten. In der offiziellen Dokumentation werden Plugins und Zusatzfunktionen genannt, darunter auch Möglichkeiten für containernahe Workloads wie K8s und RAID-Verwaltung. OMV ist damit vor allem für Nutzer interessant, die Dateiablage, Freigaben und einfache Zusatzdienste mit etwas mehr Offenheit kombinieren möchten.

        Proxmox

        Proxmox ist weniger klassische NAS-Software und mehr eine offene Virtualisierungsplattform. Offiziell wird Proxmox VE als Plattform für virtuelle Maschinen und Linux-Container beschrieben, mit webbasierter Verwaltung, Storage-Integration und hoher Flexibilität. Für Heimanwender ist das dann spannend, wenn nicht nur Daten gespeichert werden sollen, sondern mehrere Dienste, Container oder ganze VMs parallel laufen sollen.

        TrueNAS

        TrueNAS ist vor allem dann interessant, wenn Speicher, Datenintegrität und ein stärkerer Storage-Fokus im Mittelpunkt stehen. Gleichzeitig gibt es inzwischen eine App-Welt, in der Anwendungen per Docker beziehungsweise Docker Compose bereitgestellt werden können. Die offizielle Apps-Market-Seite und die Einstiegsdokumentation beschreiben genau diesen Ansatz.

        Für Einsteiger ist Selbsthosting meist nicht der leichteste Weg. Dafür gibt es schlicht mehr Eigenverantwortung: Installation, Updates, Speicherstruktur, Fehleranalyse und Sicherheit liegen stärker bei dir selbst. Wer aber Lust auf maximale Freiheit hat, bekommt mit OMV, Proxmox oder TrueNAS deutlich mehr Kontrolle als bei einer klassischen Fertig-NAS.


        Docker auf der NAS: Warum das Thema heute so wichtig ist

        Früher war eine NAS vor allem Netzwerkspeicher. Heute ist Docker einer der Hauptgründe, warum viele Nutzer mehr aus ihrer Hardware machen wollen. Sowohl Synology als auch UGREEN positionieren ihre Systeme inzwischen klar in Richtung Container-Nutzung, und auch Selfhosting-Plattformen setzen stark auf diesen Ansatz.

        Zwei besonders bekannte Beispiele sind Paperless-ngx und Nextcloud. Paperless-ngx beschreibt sich selbst offiziell als quelloffenes Dokumentenmanagement-System, das physische Dokumente in ein durchsuchbares Online-Archiv verwandelt. In der Setup-Dokumentation wird Docker Compose ausdrücklich als einfacher Installationsweg genannt. Nextcloud empfiehlt für viele Heimanwender die offizielle All-in-One-Lösung, also ein Docker-basiertes Komplettpaket für einfache Bereitstellung und Wartung.

        Damit wird aus einem NAS schnell mehr als nur Datenspeicher. Denkbar sind zum Beispiel:

        • digitales Dokumentenarchiv mit Paperless-ngx
        • private Cloud mit Nextcloud
        • Foto- und Medienarchive
        • kleinere Webdienste
        • Backup-Ziele für mehrere Geräte
        • zusätzliche Heimnetz-Dienste

        Wer also heute eine NAS kauft, sollte nicht nur auf Speicherplatz schauen, sondern auch auf die Frage, ob Docker oder Apps später einmal interessant werden könnten.


        Welche Lösung passt zu welchem Nutzer?

        Für Einsteiger, die vor allem ein System suchen, das sauber läuft, einfach eingerichtet ist und im Alltag wenig Nerven kostet, bleibt Synology eine sehr starke Wahl. Besonders eine gute 2-Bay-Synology passt hervorragend für Familien, Home-Office, Fotos, Dokumente und Backups.

        UGREEN ist für Nutzer interessant, die etwas mehr Leistung, modernere Hardware oder mehr Lust auf Docker und Zusatzfunktionen haben. Gerade im 2-Bay- oder 4-Bay-Bereich kann das eine sehr attraktive Alternative sein, wenn man etwas technikaffiner ist.

        Selbsthosting mit OpenMediaVault, Proxmox oder TrueNAS passt am besten zu Nutzern, die bewusst mehr Kontrolle wollen. Das ist die flexibelste Lösung, aber auch die, bei der man sich eher selbst kümmern muss. Dafür kann daraus langfristig weit mehr als nur eine NAS werden.


        Fazit: Synology, UGREEN oder doch selbst hosten?

        Die beste NAS ist nicht automatisch die technisch stärkste, sondern die, die zu deinem Alltag passt. Wer einfach starten und möglichst wenig basteln möchte, ist mit Synology oft am besten bedient. Wer etwas mehr ausprobieren, Container nutzen und bei der Hardware genauer hinschauen will, sollte UGREEN auf dem Zettel haben. Und wer maximale Freiheit sucht, landet früher oder später bei Selbsthosting mit OpenMediaVault, Proxmox oder TrueNAS.

        Für viele Haushalte reicht zum Start übrigens schon eine gute 2-Bay-Lösung. Wer aber heute schon weiß, dass Fotos, Videos, Backups und Docker-Dienste zusammenkommen sollen, sollte ruhig auch eine 4-Bay-NAS mitdenken. Denn ein NAS ist inzwischen nicht mehr nur ein Datenspeicher, sondern oft der Anfang eines kleinen, sehr praktischen Heimservers.

        Wenn du deine Daten zu Hause zentral speichern, sauber sichern und später vielleicht auch Dienste wie Paperless-ngx oder Nextcloud nutzen willst, lohnt sich der Einstieg in das Thema NAS heute mehr denn je.

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        1 Kommentar

        1. Ugreen und moderne Features? 🤔🤣

          Können nicht mal benutzerdefinierte DDNS Einträge oder ein LE Cert bereitstellen.

          Zugriff verschlüsselt ohne selbst signiertes Cert nur über China Proxy Hostname möglich oder wenn man Drittanbieterlösungen.

          Und wenn man sowas anwenden muss, kann man auch gleich was anderes verwenden.

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        Moin! Ich bin Dennis.
        Seit 2012 als Blogger unterwegs.

        Auf DennisVitt.de schreibe ich über Produktivität und NAS-Systeme.

        Auf Cruisify.de über Kreuzfahrten.

        Dennis

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